Im April 1997, eine Woche nach der erfolgreichen Eröffnung unserer ersten großen Ausstellung in Moskau forderten Besucher ein Blatt Papier um ihre Eindrücke zu den ausgestellten Kunstwerken aufzuschreiben. Hiermit wurde die Idee von "Dreiklang" geboren.
„Dreiklang“: Die drei gleichzeitig erklingenden Töne symbolisieren den emotionalen Kontakt zwischen Malerin, Bildhauer und Betrachter.
Themen: „Zwei Welten“, „Zwischen Traum und Wirklichkeit“, „Unter dem Kreuz“, „Fremder Engel“, "Feenwelt".
Es gilt der Malerin und dem Bildhauer sie gedanklich zu durchdringen und dies durch die künstlerische Gestaltung dem Betrachter so nahezubringen, dass er durch die Konfrontation inspiriert wird, als Dritter durch seine Interpretation den „Dreiklang“ zu vollenden.
Wie sich herausstellte, waren die Interpretationen von Kindern besonders interessant, deren assoziatives Denken mit allgemeingültigen Auffassungen, herrschenden Dogmen oder verbreiteten Weltanschauungen noch nicht belastet ist.
Um die Eintragungen der Besucher im Gaesterbuch zu sehen, klicken Sie das
ausgewälte Bild an.
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„Zwischen Traum und Wirklichkeit“
Moskau, Sankt-Petersburg,
Nichni Nowgorod, Lüneburg
1997-1998 |
„Unter dem Kreuz“
Moskau, Frankfurt a.M., Kassel, Martin Luther Stadt Eisleben
2000 – 2001 |
“Fremder Engel”
Moskau, 2001 |
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"Geheimnis"
Moskau, Vilnius, Hann. Münden 2002-2003 |
“Augenblicke”
Moskau, Hann. Münden
2005-2006
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„Feenwelt“
Güstrow, Moskau, Kasan, Tscheboksary
2007-2009
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