Galerie Dreiklang
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Gesendet: Sonntag, 16. Oktober 2011
Liebe Freunde der Kunst!
Jetzt zur Information ein paar Sätze über uns als Künstler. Unsere Reise mit Ausstellungen in russischen Regionen ist zu Ende. Diesmal erstreckten sich unsere Aktivitäten nach Ostrussland bis zum Altaigebiet und nach Süden bis zur Mündung des Dons. Auf unserer Webseite nur ein paar Fotos über die Tage der deutschen Kultur in Barnaul (http://www.galerie-dreiklang.de/aktuell_2011/Barnaul-Fotos-DE.html ) und in Rostov am Don (http://www.galerie-dreiklang.de/aktuell_2011/Rostov-Fotos-DE.html ). Tatsächlich haben wir so viele interessante Begegnungen und positive Reaktionen auf unsere Kunst erlebt, Außerdem haben wir besondere Gefühle von der Entdeckung neuer Geheimnisse erlebt, so dass wir nach unserer Rückkehr nach Deutschland nicht nur unsere Arbeit in unserer Galerie fortsetzen sondern auch unsere Emotionen auf der Leinwand oder in Skulpturenkompositionen wiedergeben werden. In der nächsten Woche wird im Evangelischen Vereinskrankenhaus Hann.Münden die erste Aquarellserie ausgestellt.

Gesendet: 24. Juni 2011
Liebe Freunde der Kunst,
Vielen Dank an alle, von denen wir Gratulationen und Geschenke bekommen haben!
Uns haben die vielen Gäste, die oft weite Wege von Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover und sogar aus Moskau zurücklegen mussten, gerührt.
Besonders beeindruckt hat uns das Geschenk von Studio „AЗЪ“, ein Geburtstagmärchen von einem sechsjährigen Mädchens und die Gratulationen von zwei Bürgermeistern der  Städte Hann.Münden und  Tschaikowski.
Und natürlich wurden wir vom Konzert  am 19. Juni von Elena Epifanova (Chancons) und Elena Gutschina (Klavier) begeistert.
Außerdem gab es noch eine Überraschung. Das Schicksal wollte es, dass kurzfristig die zum Jubiläum vorgesehene Ausstellung  plötzlich platzte und dass dieses Unglück zur Geburt  neuer Werke zum Thema „Rückkehr zum Ursprung “ führte. Diese Ausstellung wurde am 19. Juni in der Galerie Dreiklang  mit großem Erfolg eröffnet und wird später als Wanderausstellung auch in Russland gezeigt. Das Thema wird gleichzeitig bei einem gemeinsamen Projekt im Uralgebiet verwendet, von wo der „Perm animal Stil“  kommt.
Interessierte können den Artikel der HNA lesen und Beispiele der Werke sehen.

Gesendet: 25. Mai 2011
Liebe Freunde der Kunst!
Voller Kraft und mit neuen Ideen sind wir nach Deutschland zurückgekehrt und bereiten  die Ausstellung “Das Schwarz-weiße Universum” des rumänischen Künstlers Michael Georgy vor.
Zur Eröffnung am 28. Mai um 18 Uhr werden wir ein  wunderbares Konzert Klavier-Violine mit Werken von Beethoven, Kreisler und Tschaikowsky erleben. Diejenigen, die sich noch nicht bei uns gemeldet haben, bitten wir, sich zu beeilen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unsere eigene Ausstellung “ Feenwelt” ist diesmal mehr als 1000 Km östlich von  Moskau, tief in die Provinz  Russlands, auf die westliche Seite des Urals gewandert. Dort wurde 564 v. Chr. der Prophet Zarathustra auf dem höchsten Ufer des Flusses Kama geboren.
Jetzt befindet sich dort die Stadt Tschaikowski, die wie Hann. Münden an drei Seiten von Wasser umgeben ist. In diesem Jahr feiert man das 55 jährige Bestehen. Diese junge Stadt, voller junger Leute und vielen Kindern einem Gemisch der verschiedensten Nationalitäten und Religionen  bleibt  in unseren Erinnerungen wie eine Oase mit eigenem Scharm, wo man sich  sorgfältig um die Kinder kümmert und wo die Muse lebt. Nicht zufällig trägt dieser Stadt den Namen des großen russischen Komponisten.
Eine Fotoreportage während der Deutschlandtage in Tschaikowski mit Osterfeste bei verschiedenen Nationen; Schülerwettbewerb  zur Deutschen Sprache; Museum der Altgläubigen, frühere Bewohner des Ortes; Gefühl der Einheit und der allgemeinen Freude während der Mai-Demonstration und mit so viel Kunst - Malerei, Musik, Theater, Volkshandwerk.
Hinzu kommt noch eine Beziehung zwischen dem Publikum und den Kunstwerkеn der Ausstellung, wo die Besucher ein Bedürfnis haben, ihre eigene Einstellungen zur Kunst zum Ausdruck zu bringen;
ein Video der Vernissage;
ein Video der Presskonferenz;
Begegnung mit einem orthodoxen Mönch, der tatarische Wurzeln hat und eine Geschichte von den Ikonen-Statuen einer orthodoxen Kirche und
unser Bericht an das Kulturministerium der Permregion

Gesendet: 16. Dezember 2010
Betreff: Die Pläne von der Galerie Dreiklang bis zum Frühling 2011
Liebe Freunde der Kunst,
Die Pläne von der Galerie Dreiklang bis zum Frühling 2011 kann man auf unserer Webseite sehen
Am 12.Februar erleben wir die Geschichte der Rückkehr der Orthodoxen Mönche in die Höhlen des Krimgebirges nach 500 Jahren und ein temperamentvolles Klavierkonzert eines slawischen  Dirigenten und Pianisten.
Am 5.März wird die Ausstellung „Afrikas schwarzer Humor“ aus der Sammlung eines ehemaligen evangelischen Missionars mit einem Perkussionsmusikkonzert eröffnet.
Am 2. April erfolgt eine ganz ungewöhnliche theatralische Veranstaltung in der Galerie Dreiklang mit  life Performance "Bermudas Dreieck", Modeschau, Schmuck, russischen Chansons und Ausstellung mit Art Fotos und Acrylmalerei
Nach drei Jahren erleben wir am 27.August wieder das Duo Violine – Klavier: Ulf Schneider und  Stephan Imorde in der Galerie Dreiklang
Weitere Planungen für das nächste Jahr und die Arbeit der Galerie in Deutschland sind  von unseren künstlerischen Aktivitäten in Russland abhängig. Bisher steht erst ein Termin fest: Ausstellung von „Feenwelt“ in Barnaul, Altai Region Anfang September.
Für Interessierte sind hier Video Reportagen von TV Göttingen über der letzten Veranstaltungen in unserer Galerie zu sehen.

Gesendet: 7. August 2010
Liebe Freunde der Kunst!
Gestern sind wir aus Moskau in einer der letzten startenden Maschinen zurückgekommen. Foto vom Flughafen in der Anlage. Am Ende haben wir eine schreckliche Situation erlebt und hoffen, dass sich die Lage möglichst schnell normalisiert.
Die lange Reise nach Russland war im Zusammenhang mit unseren künstlerischen Aktivitäten.  Wir kehrten voller Eindrücke mit Auszeichnungen, Preisen und Diplomen nach Hause zurück und erwarten jetzt Künstler aus Russland.
Für uns hat der heiße Sommer 2010 in St. Petersburg begonnen. Wir waren die einzigen deutschen Teilnehmer der ersten Internationalen Biennale der Emailkunst "Bilder von den weißen Nächten”, die am 12. Juni in der Kunstakademie Baron Stieglitz eröffnet wurde. Von unseren vier ausgestellten Werken erhielt das zweiteilige Relief “Kranichgesang”, nicht nur das Diplom «Für die originelle autorische Lösung», sondern es gab dazu einen Geldpreis von 5000 Rubel.
Einen Monat später zog diese ganz besondere Ausstellung von der nördlichen Hauptstadt nach Moskau in die Russische Akademie der Künste, wo sie am 22. Juli in der berühmten Kunst-Galerie von Surab Zereteli eröffnet wurde. Von den teilnehmenden acht Ländern waren hier nur noch Künstler aus Russland und Deutschland anwesend . Deswegen waren wir sehr begehrt und mussten Interviews gleichzeitig für das russische, arabische und chinesische TV geben.
Sehr anstrengend war unsere nächste Phase bei der Schaffung von großen Kunstobjekten im Norden von Russland an der Stelle, wo sich die Wasserscheide von der Arktis und dem Atlantischen Ozean befindet. “ Es sei die letzte unberührte Insel des alten Rußlands”, so Elena Shatkovsky, Direktorin des Kenoser Nationalparks.
“Der Park wurde auf dem sehr richtigen Platz gegründet. Hier gibt es eine sinnliche Symbiose von unberührter Natur, alter einheimischer Architektur mit heidnischen Relikten und orthodoxem Glauben. Nichts kann voneinander getrennt werden, es blieb über Jahrhunderte erhalten: heilige Haine, Seen voller Fische, Wälder mit Pilzen sowie Beeren, und die göttlichen Himmel: natürliche und gemalte in den Kirchen. Das alles ist einzigartig in der Welt! " (Aus einem Artikel der Zeitung" Prawda Severa»)
An diesem fantastischen Ort, unter der schonungslosen Nordsonne, gebissen von den Mücken, den Bremsen und den kleinen Fliegen, schufen Architekten, Bildhauer und Maler aus Deutschland, Estland, der Tschechischen Republik, Weißrussland, der Ukraine und vor allem aus Russland hölzerne Skulpturen und Kunstobjekte. Vom 1. bis 10. Juli wurden im Rahmen des Projekts "Nördlicher Äquator" 23 Holzobjekte geschaffen. Deutschland war durch die Galerie Dreiklang vertreten, und nun stehen dort fünf riesige Köpfe “Palaver”, (Ekkahart Bouchon), die an einige Politiker der Gegenwart erinnern als auch “Das Badehaus der Baba Yaga” (Nina Geling) gefüllt und verziert mit vielen Zeichen und Symbolen. Baden bei Baba Yaga hat eine heilige Bedeutung für diejenigen, die für eine innere Veränderung bereit sind: sterben für das alte Leben, um das neue zu bekommen. Der Ursprung von Baba Yaga geht tief in die Jahrhunderte des Matriarchats zurück zur Mutter-Göttin, Stammmutter aller Lebewesen.
Fotos der Teilnehmer und der erstellten Objekte kann man auf unserer Website sehen
"Das Erstellen der kreativen Objekten oder Installationen, die sich in die umliegende Natur anpassen, ist für die wilde Phantasie der Künstler-Individualisten nicht einfach. «Das Badehaus der Baba-Yaga, das plötzlich hinter einer Waldecke am Ufer eines Sees erscheint, entzückt . Eine hölzerne Wanne ist über und über mit verschiedenen alten Symbolen so geschickt bemalt, dass ihre Schrift an die einheimischen Wologda Spitzen erinnert. Und selbst Großmütterchen Baba Jaga hat sich auf dem Dach hingelegt... " (" Prawda Severa» ) "Barack Obama, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy bringen Touristen nach Kenoser!",- so lautet die Überschrift auf der Website für die Reise-und Tourismusbranche im Norden Rußlands . Jedenfalls will der Gouverneur der Region Archangelsk (größer als Frankreich!) die Politiker offiziell einladen und bat den Künstler darum, Frau Merkel darüber zu schreiben (Webseite der Regierung ). Das machen wir gern und gleichzeitig werden wir berichten, dass die Arbeiten der deutschen Teilnehmer folgende Preise der Jury erhielten:
“Das Badehaus der Baba Yaga” erhielt den Preis der Europäischen Union "Für die Umsetzung der Märchentradition in Skulpturen” und die Gruppe “Palaver” erhielt den Sonderpreis des Kenoser National Parkers « Für die Metaphorische Darstellung”. Dafür gab es einen einzigartiges Bildband über die kulturellen Schätze von Kenoser, der wohl 10 kg wiegt!
Man muss noch auf zwei weitere internationale Ausstellungen hingewiesen, an denen sich auch die Galerie Dreiklang beteiligte:
Am 14. Juli wurde in Rostow der Große zum 15-jährigen Jubiläum des Museums Hors eine Ausstellung mit Michael Selitschev, Meghan Salgaonkar, einem Künstler aus Indien und uns beiden eröffnet.
Zur gleichen Zeit fand in Nishni Nowgorod die “Wolga International Festival-Biennale 2010» statt, wo es möglich war, die Arbeiten von Wolfgang Müller, Fotograf aus Hann Münden zu sehen und die vom 17-jährigen Debütanten Grigori Bouchon, der zu dieser Veranstaltung allein gefahren ist.
Die nächsten von uns organisierten Ausstellungen des St. Petersburger Künstlers Wjatscheslav Tschebotar sind verbunden mit geistig-mystischen Themen und werden am 15. August in der Kirche St. Trinitatis, Hamburg-Altona und am 21. August in der Galerie Dreiklang eröffnet




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